Unser Westend

Unser Westend – Vielfältig wie Berlin

Vom ICC bis zum Rupenhorn, von den Kleingärten zu den Stadtvillen, vom Theo zum Scholzplatz, vom Schloss Charlottenburg zur Murellenschlucht. All das gehört zum Westend ? und bei der Abgeordnetenhauswahl zum Wahlkreis 2.

Leitbild unserer Politik im Bezirk ist die Mischung aus Wohnen, Freizeit und Kultur, Arbeit und Bildung, Kiez und Metropole. Mit einer verlässlichen Politik für den Stadtteil wollen wir die Strukturen im Westend stärken.

Unser Schwerpunkt liegt dabei bei der Bildungsund der Familienpolitik. Mit dem Schul- und Sportstättensanierungsprogramm haben wir u.a. Investitionen im Mommsenstadion und am Kühlen Weg tätigen können. Bundesmittel konnten für mehrere Schulen im Westend verwendet werden, darunter die Charles-Dickens-, die Reinhold-Otto-Grundschule und die Hellen-Keller-Schule. Im Jahr 2008 erhält die Hoepner-Schule eine Mensa.

Mit Wald-, Herder-, Hoepner-, Liebfrauen-Schule und den sonderpädagogischen Förderzentren liegt unser Westend bei den Oberschulen ganz weit vorne. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Kinder hier die bestmögliche Ausbildung erhalten.

Im Westend leben viele Menschen unterschiedlicher Nationalitäten in funktionierenden Nachbarschaften zusammen. Wir sind stolz auf dieses gelungene Beispiel von Integration und wollen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Dazu gehört die frühe Sprachförderung der Kinder, genauso wie der aktive Einsatz für das friedliche Zusammenleben im Alltag.

So soll es bleiben!

Wir leben gerne im Westend. Und wir wollen die regionale Struktur erhalten. In der Reichsstrasse, am Theo, im Corbusier-Haus und in den Siedlungsgebieten Eichkamp und Heerstrasse herrscht Lebensqualität. Einkaufen und Wohnen stehen im Einklang miteinander.

Der Geschäftsmix der Reichsstraße prägt unseren Stadtteil und trägt zu seiner Lebendigkeit bei. Ergänzende Angebote wie das diskutierte Nahversorgungszentrum müssen auf ihre Orientierung an den Bedürfnissen des Wohnumfelds, ihre Auswirkungen auf das Arbeitsplatzangebot im Kiez und auf ihre Nachhaltigkeit hin geprüft werden. Eine Bürgerbefragung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger muss den Einstieg in diese Diskussion bilden.

Auch bei uns beeinflusst Verkehr die Lebensqualität. Wir haben die Tempo 30 Zonen ausgedehnt und den Fahrradverkehr gestärkt. Wir wollen weitere Verbesserungen für die Bevölkerung. Geschwindigkeitsbegrenzungen müssen kontrolliert und im Rahmen des Lärmschutzes ausgeweitet werden.
Alle U-Bahnzüge müssen über den Theodor-Heuss-Platz hinaus bis Ruhleben weiterfahren und die Verlängerung der Taktzeiten zurückgenommen werden.

Wir treten mit einem starken Team an. Sie haben am 17. September die Wahl.
Westend ist vielfältig ? unser Team ist es auch. Unterschiedliche Biographien und Erfahrungen, breit gefächerte Kompetenzen sind eine Garantie für eine wirkungsvolle Politik für Westend. Gemeinsam setzen wir uns für ein Westend ein, in dem die Menschen an erster Stelle stehen!

Für Westend ins Abgeordnetenhaus

Marc Schulte

Marc Schulte 38 Jahre, Lehrer für Mathematik und Geschichte, stellvertretender SPD-Landesvorsitzender, BVV-Fraktionsvorsitzender.

Auf Landesebene stehen wichtige Entscheidungen an, z.B. wie es mit der Messe, der Deutschlandhalle und dem ICC weiter geht. Diese Entscheidungen werden Auswirkungen auf Westend haben. Das ICC muss als Kongressstätte erhalten bleiben. Denn die Messe sichert Arbeitsplätze und die lokale Wirtschaftskraft. Dafür werde ich mich im Abgeordnetenhaus einsetzen. Für Erfolge in der Kommunalpolitik sind ein langer Atem und Hartnäckigkeit häufig unentbehrlich. Dass z.B. der Bus 219 ab Dezember wieder in die Siedlung Eichkamp fährt, ist ein Ergebnis mühsamer Verhandlungen mit der BVG auf Bezirks- und Landesebene. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern haben wir hierbei nicht locker gelassen.

Wir können aber lokal die Ziele nur umsetzen, wenn auf Landesebene die Weichen richtig gestellt werden. Als Bezirksverordneter habe ich zehn Jahre aktiv auf Bezirksebene mit einer rot-grünen Mehrheit Veränderungen angestoßen und die Schranken der Landesebene, z.B. durch die Haushaltspolitik, erlebt.

Mit diesen Erfahrungen will ich im Abgeordnetenhaus die Rahmenbedingungen für die Bezirke verbessern. Meine Schwerpunkte werden Haushalt, Stadtentwicklung und vor allem auch die Bildungspolitik sein.

Aus Westend für die BVV

Dr. Marianne Suhr
Bezirksverordnetenvorsteherin

Dr. Marianne Suhr 67 Jahre, verheiratet, drei erwachsene Kinder, Soziologin,
Schwerpunkte:
Stadtplanung, Bildungs- und Integrationspolitik, Alles im Interesse von Kindern und Jugendlichen.

„Die Reichsstraße ist eine vorbildliche „Meile“ in wünschenswerter Mischung. Diese Vielfalt zu nutzen, zu fördern und zu bewahren wird auch weiterhin Aufgabe der hier politisch Tätigen sein.“
Joachim Kuntze
sportpolitischer Sprecher

Joachim Kuntze 69 Jahre, Ingenieur, zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder, seit 39 Jahren in Neu-Westend zuhause, ab 1988 kommunalpolitisch tätig.
Schwerpunkte:
Sport, Haushalt, Finanzen, Umwelt und Verkehr.

„Ich setze mich ein für die Anliegen unserer gemeinnützigen Sportvereine im Bezirk als Ansprechpartner vor Ort und für die weitere unentgeltliche Nutzung öffentlicher Sportanlagen für die im Bezirk beheimateten Sportvereine.“
Fabian Schmitz
Bezirksverordneter

Fabian Schmitz 27 Jahre, Rechtsreferendar
Bezirksverordneter seit 2005

Schwerpunkte:
Jugend- und Bildungspolitik, Migration

„Als ehemaliger Herder-Schüler liegen mir die Schulen im Westend besonders am Herzen. Ein starkes Schulprofil und der Ausbau der Ganztagsbetreuung sind für mich die Schlüssel für Bildungserfolg.“
Dr. Christiane Timper
Kandidatin für die BVV

Dr. Christiane Timper 52 Jahre, Publizistin, seit 1999 Bürgerdeputierte im Kulturausschuss der BVV
Schwerpunkte:
Kultur, Bibliotheken, Bildung, Frauen

„Ich setze mich ein für unsere Bibliotheken, denn sie sind unverzichtbar, wenn man die Chancengleichheit in der Bildung ernst nimmt. Künstlerinnen und Künstler unseres Bezirks müssen weiterhin Gelegenheit bekommen, ihre Werke in der Kommunalen Galerie auszustellen.“
Dr. Petra Vandrey
Kandidatin für die BVV

Dr. Petra Vandrey 41 Jahre, verheiratet, drei Kinder, Rechtsanwältin
Schwerpunkt:
Familienpolitik

„Als berufstätige Mutter von drei Kindern möchte ich mich in der BVV für eine familienfreundliche Politik im Bezirk einsetzen. Besonders wichtig sind hierfür der Erhalt und Ausbau der guten Kita-Betreuung und der Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie der Spielplätze im Bezirk“
Alexander Sempf
Kandidat für die BVV

Alexander Sempf 21 Jahre, Student VWL

„Möglichst viele Menschen sollen sich bei politischen Entscheidungen und der Planung der Stadtentwicklung beteiligen können. Ich möchte deswegen als Bezirksverordneter bürgerschaftliches Engagement unterstützen und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in politische Prozesse verbessern. Gerade als junger Kandidat möchte ich verhindern, dass nur über Kinder und Jugendliche gesprochen wird, anstatt mit ihnen.“

Den Flyer „Unser Westend“ können Sie sich auch hier als pdf-Datei anschauen und downloaden.

3 thoughts on “Unser Westend

  1. linnimon
    30.08.2006 at 20:59

    Hallo Alexander,
    der neue Spot der SPD ist jetzt auf Youtube zu sehen:
    http://www.youtube.com/watch?v=9VWomnUXknM

  2. linnimon
    30.08.2006 at 21:13

    sorry, sehe gerade, das video ist wieder off, also hier die offizielle Seite: http://www.berlinwahl.spd.de/servlet/PB/menu/1686374/index.html#

  3. 30.08.2006 at 21:47

    Danke f?r den Link!

    Einfach nur herrlich dieser Spot!