Übernommen?

Als wenn ich nicht schon genug Sorgen mit dem Finden eines Weihnachtsgeschenkes hätte (dass ich für andere auch noch kaufen muss, vergesse ich jetzt erstmal), so macht seit Dienstag wieder einmal das Internet (bzw. dessen Anbieter) Sorgen. Ich berichtete ja bereits, dass ich seit dem Wechsel zu 3DSL im Spätsommer bereits zweimal massive Probleme hatte und tagelang nicht ins Internet konnte. Am Dienstag war dann zu beobachten, dass erst VoIP für ein paar Stunden nicht ging und dann das Internet ebenfalls nicht. Nach ein paar Stunden lief dann alles einigermaßen wieder… Vorhin war VoIP allerdings wieder einmal für mehrere Stunden nicht zu erreichen, was bedeutete, dass übers Festnetz telefoniert werden musste. Dies hieß wiederum: Gebühren – die man ja mit der VoIP-Flatrate eigentlich vermeiden wollte… Das Laden von einigen Seiten ist immer noch nicht möglich, bei manchen dauert es immer noch länger als gewöhnlich…
Auf onlinekosten.de habe ich den verlinkten Beitrag gefunden. Scheinbar hat 1&1 bzw. die Mutterfirma von 1&1 und GMX – United Internet – massive Probleme mit ihrem VoIP-Service (und scheinbar nicht nur mit dem… Hat sich das Unternehmen mit ihrem 3DSL übernommen???

3 thoughts on “Übernommen?

  1. Peter
    04.12.2006 at 00:08

    Wir sind zwar nicht bei 1&1 sondern bei Freenet, aber ich kenne solche Probleme. Das passiert immer dann, wenn die Anbeiter sich im Rennen um noch mehr Kunden was „ganz tolles“ einfallen lassen und scheinbar nicht damit kalkulieren, dass solch lukrative Angebote natürlich auch viele annehmen.

  2. Bsucher
    04.12.2006 at 10:04

    Ich bin der Meinung, dass im Endeffekt doch nichts über den rose Riesen geht. Der ist zwar mit Abstand der teuerste Anbieter auf dem Markt, aber der Service ist doch auch deutlich besser als bei den anderen Providern.

  3. 04.12.2006 at 10:57

    So toll ist der Service dort aber auch nicht. Sicher, er ist besser als bei den meisten anderen Anbieter, aber wie oft wird man nicht von einer Stelle bei der Telekom zur anderen gereicht?
    Am schönsten ist es ja immer gewesen, wenn die unterschiedlichen Bereiche (T-COM und T-Online) sich gegenseitig die Schuld an den Problemen zugeschoben haben – unschön war dann allerdings, dass man als Kunde auch immer zwischen den beiden hin und her gereicht wurde.