Steinbruchkessel Löbejün

Heute war ich mal wieder in Löbejün. Genauer gesagt in den dortigen Steinbruchkesseln, die nach dem Ende des Abbaus geflutet sind und seitdem Tauchern und Schwimmern zur Ausübung ihrer Hobbys dienen.

Löbejün, wer kennt es nicht… 😉 liegt ca. 180 Kilometer von Berlin (Charlottenburg) entfernt und ist recht einfach über die Autobahn zu erreichen (hat sogar ne eigene Autobahnabfahrt). In etwas über 1 1/2 Stunden ist man dort und muss dann nur noch über eine Buckepiste zum Parkplatz an der Tauchbasis fahren.
Dort angekommen hat man die Wahl zwischen drei Kesseln, die sich sowohl von den Sichtweiten, dem Besatz, der Größe, der Tiefe und der Sehenswürdigkeiten unter Wasser unterscheiden.

Michael und ich haben uns dieses Mal für Kessel 3 entschieden, in dem ich mit Samir im April schon den ersten der beiden Tauchgänge gemacht hatte. Während der vorderere Kessel 1 mit Tauchern gut gefüllt war, war es an und in dem hinteren Kessel doch recht übersichtlich. Das mag auch daran liegen, dass der Einstieg (trotz umfangreicher Umbauarbeiten) immer noch recht umständlich ist. Wo vor einem Jahr noch ein steiniger Abhang war, ist inzwischen immerhin schon eine nette Steintreppe, was das Laufen etwas erleichtert.
Unser Plan war, zwei Tauchgänge in diesem Kessel zu machen und dann den letzten noch mal im ersten Kessel. Leider konnten wir unseren Plan nicht einhalten, da später leider das Füllen der Flaschen nicht mehr möglich war und wir so dann den Heimweg antreten mussten.

Ein paar Eindrücke vom Tauchsonntag in Löbejün kann man hier finden.