27. Juli 2010
Ich hatte vor einigen Tagen ja schon über Twitter von der neuen Tauchlampe Riff TL-900 bei Tauch-Tip Spandau berichtet.
Nachdem ich sie im Glienicker See schon kurz probetauchen konnte, hatte ich ja gehofft, sie bereits mit zur Ostsee nehmen zu können. Dem war leider nicht so, aber seit gestern habe ich sie dann auch in meinem Besitz. Die ersten weiteren Tests „an Land“ und Vergleiche mit verschiedenen anderen Lampen bei völliger Dunkelheit bestätigten den zuvor erhaltenen Eindruck: Die Lampe hält was sie verspricht.
Wenn man sich die Lichtleistung anschaut, dann würde man wohl kaum damit rechnen, dass die Lampe so klein ist. Möglich macht dies der neue LED-Typ P7. Durch ihn erreicht die Lampe eine Leuchtkraft von 800-900 Lumen und ist damit mehr als nur eine Backup-Lampe.
(Ich möchte nicht wissen, was die großen Lampen für Scheinwerfer werden, wenn sie diesen Typ eingebaut bekommen)
Die Größe beträgt 16,5cm bei einem Gewicht von ca. 250g. Damit ist die Lampe für mich der ideale Begleiter. Denn ob an die Wing-Bebänderung oder in die Jackettasche die Lampe kann ich echt überall mit hinnehmen.
Preislich kann man für die Leistung auch nicht meckern. Bei Tauch-Tip Spandau (www.tauchtip-spandau.de) gibt es die Lampe für insgesamt 139,00 Euro.
Ich hoffe mal, dass ich den ersten richtigen Praxistest schon bald machen werde. Vielleicht dann sogar im Werbellinsee am Dornbuschwrack. Welcher Platz wäre wohl besser für einen Härtetest geeignet?
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26. Juli 2010
Ein paar Zeilen zu meinem Kurzurlaub im Ostseecamp Rerik dürfen natürlich nicht fehlen.
Leider nur 4 Tage habe ich bei durchwachsenem Wetter an der Ostsee ein wenig auspannen und – natürlich – tauchen können (letzteres war natürlich der eigentliche Grund an die Ostsee zu fahren…).
Am Donnerstag stand nach dem Frühstück gleich Tauchen auf dem Programm. Insgesamt sollten an dem Tag noch weitere drei Landtauchgänge folgen. An Bootsausfahrten war leider nicht zu denken, da die Ostseewellen zu stark waren um das Boot sicher zu Wasser zu lassen. Die Wellen merkten wir dann vor allem auch beim Nachttauchgang, als wir gegen 22.45 Uhr ins Wasser gingen. Besonders im sehr flachen strandnahen Bereich wurden wir da schon ordentlich durchgerüttelt.
Zum Glück hatte die See sich am nächsten Tag schon wieder etwas beruhigt, so dass dann doch endlich ein Boot zu Wasser gelassen werden konnte und wir die Tauchplätze „Sturmvogel“ und „Torfcanyon“ ansteuern konnten. Die beiden Tauchgänge danach wurden dann wieder von Land aus gemacht. Der Nachttauchgang am Freitag war dann noch unangenehmer als der vom Vortag im Strandbereich waren wir bei Nullsicht fast schon ein Spielball der Wellen.
Leider frischte der Wind über Nacht sogar noch weiter auf, so dass wir am Samstag über den Tag verteilt auf Windstärken zwischen 4 und 6 kamen. Während wir schweren Herzens das Tauchen absagen mussten und stattdessen „Sightseeing“ machten, gingen einige Verrückte trotz der bis zu 3 Meter hohen Wellen zum Baden ins Wasser.
Schon vormittags war uns klar, dass das absolut lebensgefährlich ist und wir befürchteten, dass noch etwas passieren wird.
So kam es am Nachmittag dann leider auch. Wir reinigten gerade unser Tauchequipment an der Tauchbasis, als eine junge Frau angerannt kam. Die blutete am Fuß und fragte aufgeregt, ob die Tauchbasis nicht eins ihrer Boote zu Wasser lassen können, weil vier Leute im Wasser wären und es nicht mehr schaffen würden alleine herauszukommen. Den ganzen Beitrag lesen »
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1. Juli 2010
Seit heute ca. 10:40 Uhr brauche ich mich nicht mehr “Azubi” nennen, sondern darf man nun ganz offiziell als “Informatikkaufmann” bezeichnen.
Nach der sogenannten mündlichen Prüfung, also der Präsentation meiner Projektarbeit und dem anschließenden Fachgespräch, habe ich das begehrte Schreiben mit dem “bestanden” entgegennehmen dürfen.
Anschließend ging es dann direkt zu meinem Ausbildungsbetrieb und zukünftigen Arbeitgeber, der BSR, um den unterschriebenen Vertrag abzuholen.
Theoretisch ab morgen – praktisch erst ab der nächsten Woche – werde ich das IKS-Team der Abteilung “Organisation und Technik” der Geschäftseinheit Reinigung unterstützen und bleibe damit in dem Bereich, in dem ich auch zuletzt eingesetzt gewesen bin.
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11. Juni 2010
Ich testen hier einfach mal ein bisschen mit den Apps auf meinem Handy herum.
Muss schon sagen, dass das mit der Wordpress-App für Android richtig bequem zu seien scheint.
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8. Juni 2010
Die Kooperation von Tauch-Tip Spandau und der „Tauchen AG“ des Lise-Meitner-Gymnasiums aus Falkensee befindet sich für dieses Jahr auf der Zielgeraden. Nach mehreren Tauchgängen im Schwimmbad und im Glienicker See konnten wir am vergangenen Wochenende schon sechs der insgesamt 24 Tauchschüler gratulieren: Sie haben ihren SSI Open Water Diver Kurs erfolgreich bestanden.
Als Anwärter auf den DiveCon (Dive Control Specialist – Tauchlehrerassistent) habe ich den Kurs von den ersten Praxis-Versuchen an begleitet und freue mich die neuen Taucher in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.
Doch keine Zeit zum Ausruhen. Bis zum Start der Sommerferien müssen noch die meisten der anderen ebenfalls zum erfolgreichen Abschluss geführt werden. Ich bin mir aber sicher, dass es genauso reibungslos klappen wird, wie bei den ersten auch.
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25. Februar 2010
Auch wenn die ganzen doppelten Kommentare und falschen Einträge noch ausgesiebt werden müssen, es lässt sich absehen welche drei Kandidaten noch in den „Gesprächskreis Netzpolitik“ des Parteivorstands rücken werden. Hierzu möchte ich alle drei herzlich beglückwünschen!
Denkt daran: Eure Wahl ist gleichzeitig auch eine Verpflichtung:
Wir erwarten von euch, dass ihr euch für eine Öffnung dieses kleinen Zirkels und eine wirkliche und faire Beteiligung möglichst vieler einsetzt.
Für mich hat es nicht gereicht. Trotzdem möchte ich allen, die mich mit ihrer Stimme unterstützt haben, ganz herzlich danken!
Und keine Angst: Natürlich werde ich weiter für eine andere Netzpolitik und die Beteiligung der Basis kämpfen. Meine beiden Anträge an den Landesparteitag der Berliner SPD werde ich zum Beispiel auf jeden Fall einbringen.
Auch wenn jetzt drei „von uns“ im Gesprächskreis sitzen: Wir müssen alle weiter dran bleiben und Druck machen. Peinliche Fehlentscheidungen und stümperhafte Vorbereitungen von netzpolitischen Themen wie in der Vergangenheit dürfen NIE wieder passieren!
Zum Voting bleibt mir noch zu sagen, dass ich vor allem Karsten Wenzlaff vom Vorwärts für seine viele Arbeit danken möchte!
Ich finde es gut, dass wir diese Möglichkeit der Abstimmung bekommen haben. Gleichwohl bleibt festzuhalten, dass ich mir für etwaige zukünftige Abstimmungen a) mehr Zeit b) eine breitere Information und c) ein klareres (und weniger gut zu manipulierendes) Abstimmungsprozedere wünschen würde.
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